
- Montag bis Freitag von 7.00 bis 16.00 Uhr
Montags bis Freitags von 8.00 - 12.00 Uhr und nach Vereinbarung
- zwischen Karnevalsfreitag bis Rosenmontag
- drei Wochen in den Sommerferien
- zwischen Weihnachten und Neujahr
- drei Konzeptionstage
- ggf. ein oder zwei Brückentage
Kurze Zusammenfassung unseres Konzepts:
Unsere Räumlichkeiten: Unsere Einrichtung besteht aus zwei Gruppenräumen mit jeweils einem Nebenraum. Wir arbeiten nach dem teiloffenen Konzept. Das heißt, jeder Raum hat seine eigene Funktion und die Kinder können sich individuell nach ihren Bedürfnissen in die unterschiedlichen Räume bewegen bzw. diese nutzen. Wir achten stets darauf, dass alle Kinder die Möglichkeit haben, alle Bereiche zu besuchen und sie in ihrer Vielfalt kennenzulernen. Erfahrungsgemäß kommen auch jüngere Kinder mit dieser Methode gut zurecht. Denn Kinder haben neben dem Bindungsbedürfnis auch das Explorationsbedürfnis - die kindliche Neugierde. Nachdem ein Kind zu dem Bezugserzieher eine Bindung aufgebaut und Vertrauen in ihm gefasst hat, es sich bei uns wohl und sicher fühlt, kann es sich nun weiter auf das „Erforschen“ und „Erkunden“ seiner Umwelt konzentrieren.
Die Drachengruppe: Unser Rollenspiel – und Gesellschaftsspielraum: Dieser Raum ist der Gruppenraum der Drachengruppe. Hier finden die Kinder Regale und Schränke, die mit Puzzeln und Gesellschaftsspielen bestückt sind. Die Tische laden die Kinder zum gemeinsamen Beisammensitzen, Spielen Puzzeln und Kommunizieren ein. Außerdem haben die Kinder, die Möglichkeit in unserem Rollenspielbereich, in andere Rollen zu schlüpfen.
Die Monstergruppe: Unser Konstruktionsraum: Im Gruppenraum der Monstergruppe liegen drei große Teppiche. Auf diesen können die Kinder nach Herzenslust bauen und konstruieren. Die ständig wechselnden Spielmaterialien, wie z.B. Duplosteine, Magnete, Autos, Tierfiguren und vieles mehr, bieten eine Vielfalt an Spielmöglichkeiten. Zwei Tische laden die Kinder zum Spielen ein. In einem Schrank finden die Kinder einige Legematerialien. Diese nutzen die Kinder, um sich kreativ auszuprobieren und um die unterschiedlichsten Materialien kennenzulernen.
Unser Lesebereich: Im Flurbereich haben wir für die Kinder einen kleinen Rückzugsort geschaffen. Dort finden sie einen Bücherschrank und einen Bücherwagen mit verschiedenen Bilderbüchern zu den aktuellen Themen und Situationen der Kinder, um sich in Ruhe darauf einzulassen. Das komplette Konzeption können Sie sich in der KiTa oder nach Download der entsprechenden Datei durchlesen. Das Institutionelle Schutzkonzept liegt in unserer Kita aus.
Unser Außengelände: Unser außergewöhnlich großes Außengelände mit Sand, Terrasse und Wiese, bietet den Kindern viele Freiräume. Es bietet viele Bewegungsmöglichkeiten und Sinneserfahrungen für alle Kinder durch Spielflächen, Naturbereiche, Bewegungs- und Rückzugszonen. Wir achten darauf, dass sich alle Kinder, in regelmäßigen Abständen draußen zum Spielen aufhalten. Die Wege, die Spielgeräte und die Materialien unseres Außengelände sind barrierefrei und inklusiv nutzbar. Unser Außengelände lädt zur Naturerfahrung ein und die Kinder haben viel Raum zu beobachten, einfach mal nichts zu tun. Die Kinder werden bei der Gestaltung und Pflege des Außengeländes mit einbezogen. In der Planung sowie in der Pflege situationsorientiert. Beispielsweise haben die Kinder kleine Kinderbesen, mit denen sie die Terrasse von Sand befreien können. Viele große Bäume spenden natürlichen Schatten über den Spielgeräten. In unserem Gartenhaus werden verschiedenste Spielmaterialien gelagert. Weiterhin besitzt der Kindergarten unterschiedliche Fahrzeuge z.B. Bobby Cars, Laufräder, Roller usw.
Unser Kinder Café: Das Kinder Café mit den drei sechseckigen Tischen lädt die Kinder zu einem gemeinsamen Frühstück ein, welches sie von zu Hause mitgebracht haben. Die Kinder haben hier die Möglichkeit, gemeinsam mit ihren Freunden zu Frühstücken und den Tag zu beginnen. An Getränken stehen eine Flasche Mineralwasser, Stilles Wasser und einer Kanne Milch auf den Tischen bereit. Die kindgerechte Küchenzeile ermöglicht den Kindern den Verzehr der bereitgestellten Getränke nach deren zeitlich individuellen Bedürfnissen. Zudem trägt es zur Selbstständigkeit und Eigenaktivität bei. Die Kinder, die über Mittag bleiben erhalten in einer gruppenübergreifenden Essgruppe eine vollwertige Mahlzeit, bei der wir auf die individuellen Essgewohnheiten und religiösen Aspekte der Kinder eingehen und Rücksicht nehmen. Wir bitten Sie, uns auf Allergien Ihres Kindes hinzuweisen, um eine Sonderreglung zu finden. Wir bekommen unser Mittagessen frisch zubereitet von einem Catering Service geliefert, halten es warm und bereiten dies für die Kinder vor. Dies wird, ebenso wie das Frühstück im Kinder Café und in weiteren Räumlichkeiten eingenommen. Da dieser Raum nicht den ganzen Tag zum Essen benötigt wird, finden hier auch pädagogische Einzelförderung und Kleingruppenangebote statt. Auch pädagogische Angebote wie Plätzchen backen, Zubereitung eines Obstsalats etc. ist durch die vielen Tische in diesem Raum gut möglich.
Unser Schlafraum: In unserem Schlafraum können die Kinder vormittags entspannen. Hierzu stehen ihnen folgende Materialien zur Verfügung: Igelbälle, verschiedene Lichtelemente, Leuchttisch, Toni Box, Materialien zur Sinneswahrnehmung. Zur Mittagszeit findet hier jedes unserer Schlafkinder sein eigenes Kinderbett, in dem bereits sein von Zuhause mitgebrachtes Kuscheltier oder Bezugsgegenstand wartet. Die Kinder haben leicht erreichbare Kinderbetten, die einfach umgeräumt werden können, um auf die Schlafgewohnheiten der Kleinkinder eingehen zu können.
Unsere Waschräume: In unserer Einrichtung befinden sich zwei Kinderwaschräume mit jeweils drei Waschbecken. Eines von ihnen ist für die unter Dreijährigen Kinder in der Höhe angepasst worden, sodass diese sich ebenfalls eigenständig die Hände waschen können. Der Waschraum beinhaltet zwei Kindertoiletten von denen eine, ebenfalls an die Größe der unter Dreijährigen angepasst wurde. Des Weiteren steht im Waschraum ein Wickelbereich mit integriertem Schrank, einer Treppe zum Hochklettern der Wickelkinder und eine kleine Badewanne. Aus Gründen der Intimsphäre ist der Wickelbereich mit einem Vorhang bedeckt, sodass die Kinder ungestört gewickelt werden können. Auch durch die Schilder an den Türen wird für die Kinder deutlich, wann die Kinder die Toilette benutzen dürfen und wann sie warten müssen.
Alle Räume sind Barrierefrei zu erreichen. Dadurch ermöglicht es allen Kindern, unabhängig von körperlichen Einschränkungen, uneingeschränkte teilhabe.Die Beleuchtung ist durch ausreichend Tageslicht optimal. Um den Lärm zu dämmen, haben wir Schallschutzdecken, Teppiche und lärmmindernde Möblierung (Filzgleiter). Die Kinder finden bei uns viele Rückzugs- und Ruhebereiche, in denen die Kinder Entspannung und Geborgenheit finden. Unsere Räumlichkeiten sind so gestaltet, dass die Kinder in ihrer Selbständigkeit gefördert werden. Die Materialien befinden sich auf Augenhöhe und in greifbarer Höhe der Kinder, sodass sie in ihrem Tun nicht eingeschränkt sind. Zudem finden sie in der gesamten Kita viele visuelle Symbole, die die Kinder zur Selbstständigkeit anregen und ihnen Orientierung bieten. Den Kindern stehen alle Räumlichkeiten dem Alter entsprechend auch ohne Erzieherin zur Verfügung. Durch unser Teiloffenes Konzept können die Kinder je nach Interessen selber entscheiden, wo und mit wem sich spielen möchten. Unsere Räumlichkeiten sind liebevoll und strukturiert gestaltet, sodass sie alle Kinder unabhängig von Fähigkeiten, Herkunft oder Bedürfnissen offenstehen.
Personal: Wir bestehen zurzeit aus acht pädagogischen Fachkräften, davon arbeiten vier Mitarbeiter in Vollzeit und vier Mitarbeiter in Teilzeit. Die pädagogischen Fachkräfte haben unterschiedliche Zertifikate wie den Praxisanleiterschein, Schein zur Präventionsfachkraft etc. Eine Praktikantin, die sich zurzeit in der Ausbildung zur Erzieherin befindet, ist auch bei uns tätig. Zudem werden wir übers Jahr verteilt von Praktikanten, wie z.B. Schulpraktikanten der weiterführenden Schulen oder Praktikanten der Erzieherausbildung unterstützt. Weiterhin besteht auch die Möglichkeit, ein freiwilliges soziales Jahr bei uns zu absolvieren.Eine Alltagshelferin und eine zusätzliche Küchenkraft machen unser Team komplett.
Das Inklusionspädagogische Schutzkonzept liegt in der Kita aus und kann jeder Zeit angeschaut werden.
Anmeldeverfahren: Die Eltern haben die Möglichkeit, mit uns per Telefonat oder persönlich Kontakt aufzunehmen. Am Ende weisen wir immer auf das Anmeldeverfahren der Stadt (KIVAN) hin, dass wir in Zusammenarbeit mit der Stadt nutzen. Hier ist die Homepage: https://www.kivan.de. Über dieses Anmeldesystem wird uns die Anmeldung in der jeweiligen Prio, die die Eltern vergeben, zugespielt. Es gibt insgesamt drei Aufnahmewellen. Die erste beginnt Anfang Januar, die zweite Ende Januar und die dritte im Februar. Nach der ersten Aufnahmewelle kontaktieren wir die Eltern und erfragen, ob weiterhin das Interesse an dem Kita-Platz besteht. Offene Fragen können mit den Eltern geklärt werden, wie z.B. der Betreuungsumfang und die damit verbundenen Öffnungszeiten. Im Januar werden die Betreuungsverträge für die Kita-Plätze geschlossen mit zusätzlichen Informationen des Erzbistums (Ihr Kind). Jede Familie erhält eine Willkommensmappe mit den ersten Unterlagen der Kita. Die Termine für ein erstes Elterngespräch vereinbart die Bezugserzieherin mit den Eltern für Mai. Im Mai geht es um ein erstes Kennenlernen und mögliche Fragen können geklärt werden. Zudem wird der Beginn der Eingewöhnung besprochen.
Aufnahmekriterien: Bevorzugt werden Geschwisterkinder, deren Geschwister die Einrichtung zurzeit besuchen oder besucht haben.
Bevorzugt werden Kinder, die einer christlichen – insbesondere der römisch-katholischen Konfession angehören.
Danach werden Kinder dem Alter entsprechend aufgenommen, wobei im Einzelfall berücksichtigt werden kann, ob eine soziale Notwendigkeit in der Familie oder beim Kind vorliegt, ob die Familie sich aktiv in der Gemeinde engagiert, ob das Kind bereits einen fortlaufenden Vertrag in einer anderen Einrichtung im Stadtgebiet hat, ob eine ausreichende Belegung der Tagesplätze gewährleistet bleibt, ob die Familie im Einzugsbereich (Lülsdorf) der Kindertagesstätte wohnt.


