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Projekte

In dieser Rubrik finden Sie Informationen und Kurzberichte zu interessanten Projekten, die wir selbst oder als Kooperationspartner durchführen bzw. durchgeführt haben.

Alle Projekte in der Übersicht

Ergebnisse 1 - 4 von 4
Let’s do it ! Tablets & Apps für kreatives Tun und spielerisches Lernen in der Kita
Ein Praxis-Projekt zum kreativen pädagogischen Einsatz von Tablets & Apps im Kindergartenalltag für Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren.
Kinder wachsen heute in eine digitalisierte Lebenswelt hinein. Ihre Medienerlebnisse bringen sie im Kita-Alltag aktiv ein. Diese Situation gilt es als pädagogische Chance seitens der Fachkräfte zu erkennen und aufzugreifen. Mit unserem Projekt wollen wir dazu beitragen, dass pädagogische Fachkräfte, Eltern und Kinder digitale Medien (in der Kita) als vielseitig verwendbare Informations-, Kommunikations-, Gestaltungs- und Lernmittel neben anderen kennen und kompetent nutzen lernen.

Die pädagogischen Fachkräfte bekommen Orientierung darüber, welche Apps für Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren angemessen sind und verbessern ihre Handlungskompetenz im Hinblick auf technische und inhaltliche Fragestellungen. Sie werden sensibilisiert für die Bedeutung eines reflektierten erzieherischen Handelns im Hinblick auf den Bereich Medienbildung unter Einbezug der digitalen Medien auf der Grundlage der o.g. Bildungsgrundsätze / Bildungsempfehlungen. Es soll eine klare Haltung zur Thematik entwickelt werden, um diese in den Konzeptionsentwicklungsprozess der jeweiligen Einrichtung fachlich fundiert einfließen zu lassen.

Die Kinder erwerben Kompetenzen im Umgang mit den Geräten und werden spielerisch an die medialen Inhalte herangeführt. Gleichzeitig sollen sie in Lage versetzt werden, sich in eine kritische Auseinandersetzung mit der angebotenen Vielfalt von Apps zu begeben. Sie werden zu einem aktiven und kreativen Umgang mit den digitalen Medien motiviert. Das Mindestalter der teilnehmenden Kinder ist auf 3 Jahre festgelegt. Damit folgen wir den Empfehlungen zum achtsamen Bildschirmmediengebrauch des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte.

Die Eltern erhalten ausführliche Informationen über die Ziele und den Verlauf des Projektes. So können evtl. Bedenken und Vorurteile ausgeräumt werden. Durch die Dokumentation der Inhalte werden ihnen Anregungen vermittelt, wie sie ihre Kinder bei der Entwicklung von Medienkompetenz praktisch unterstützen können.

 

Laufzeit:
Oktober 2018 – April 2019
Kontakt

Martin Gurk

Fachberater

Tel.: 0221 20 10-343

E-Mail: martin.gurk@caritasnet.de

 

Claudia Imhäuser

Fachberaterin

Tel.: 0221 20 10-123

E-Mail: claudia.imhaueser@caritasnet.de  

 

Wolfgang Steinröder

Fachberater

Tel.: 0221 20 10-281

E-Mail: wolfgang.steinroeder@caritasnet.de

KuK in Kitas
Qalifizierung und Einsatz als Kommunikations- und Kulturmittler/-in in Tageseinrichtungen für Kinder
Die Projektidee entstand Ende 2016 und resultiert aus Bedarfsmeldungen katholischer Kitas vor allem im Rahmen der beiden Online-Erhebungen zur Betreuungssituation von Kindern mit Fluchterfahrungen. Es gab Rückmeldungen, dass die sprachliche Verständigung mit den neuen Nachbarn aber auch mit bereits hier lebenden Menschen, die einen anderen kulturellen und/ oder religiösen Hintergrund haben, eine Herausforderung sei.

Dabei geht es nicht um die reine sprachliche Verständigung, sondern vor allem auch um die Verständigung z.B. über die unterschiedlichen Werte in Bezug auf Erziehung, Familie etc. und das unterschiedliche Hintergrundwissen über das bestehende Bildungs- und Gesundheitssystem in Deutschland. Um den Kitas ein adäquates Unterstützungsangebot unterbreiten zu können, plant der DiCV in Kooperation mit dem Bildungswerk der Erzdiözese Köln e.V sogenannte Kommunikations- und Kulturmittler/-innen (KuK) für den Einsatz in katholischen Kitas und Familienzentren zu qualifizieren. Die ausgebildeten KuK sorgen durch ihre Brückenfunktion für eine lösungsorientierte, gelungene und wertschätzende Kommunikation zwischen den Mitarbeitenden der Kita und/ oder Familienzentren und den Menschen mit Migrations- oder Fluchthintergrund. Durch den Einsatz von KuK werden interkulturelle Prozesse und vielfalts-sensible Begegnung auf beiden Seiten gefördert.

Laufzeit:
2017-2019
Kontakt

N.N.

Fachberaterin für Kinderbetreuung in besonderen Fällen

vorübergehend: Tel.: 0221- 2010-272

E-Mail: kita-fachabteilung@caritasnet.de

Gott spielt immer mit
Religionspädagogische Qualifizierung von Kita-Teams
Vielfältig veränderte Rahmenbedingungen in den Kitas erfordern kontinuierlich Überlegungen darüber, wie die Inhalte von Religion und Religionspädagogik in Fort- und Weiterbildungen für pädagogische Fachkräfte den aktuellen Erfordernissen angepasst werden. Das betrifft auch die Formate.

Seit vielen Jahren gibt es bei den religionspädagogischen Fort- und Weiterbildungen für die katholischen Kitas im Erzbistum Köln zwei Bereiche: zum einen die zentralen Weiterbildungen vorwiegend zentral in Köln oder dezentral an verschiedenen Standorten des Erzbistums und zum anderen die religionspädagogischen Arbeitsgemeinschaften auf Ebene von Dekanatsbereichen.

In diesem Projekt soll ein neues Weiterbildungsformat erprobt werden. Dabei geht es um eine kontinuierliche Begleitung und Anleitung von fünf Kita-Teams über eineinhalb bis zwei Jahren, in denen die Religionssensibilität der pädagogischen Fachkräfte gefördert wird sowie die Fachkräfte ermutigt und befähigt werden, verstärkt religionspädagogisch tätig zu werden. Dabei soll besonders berücksichtigt werden, dass die spezifische Ausprägung des katholischen Profils einer Kita eine Herausforderung nicht nur für Leitung oder einzelne religionspädagogische Fachkräfte, sondern für das gesamte Team ist, unabhängig vom Grad der religiösen Sozialisation der einzelnen Mitarbeiterinnen

Laufzeit:
2017-2019
Kontakt

Jürgen Weinz

Referent für Religionspädagogik

Tel.: 0221 / 2010-205

E-Mail: juergen.weinz@caritasnet.de

Weitere Informationen & Dokumente
Bildung durch Bindung
Ein Projekt in der Caritas Tageseinrichtung für Kinder Am Steinberg in Leverkusen
Das Projekt Bildung durch Bindung transferierte einschlägiges Wissen und darauf aufbauende Kompetenzen in die pädagogische Arbeit einer Tageseinrichtung für Kinder. Die pädagogischen Fachkräfte wurden darin geschult, als Sicherheits- und zuwendungsorientierte Bezugspersonen feinfühlig die Bindungsentwicklung und den spielerischen Bildungserwerb der Kinder zu unterstützen.

Dazu wurden u.a. 15 pädagogische Fachkräfte von Prof. Dr. Brisch zu SAFE®-Mentor/innen ausgebildet

Unter Bezugnahme auf das im Projekt „Bildung durch Bindung“ vermittelte Wissen über die Bindungstheorie und den feinfühligen Beziehungsaufbau wurde das landläufig angewandte Berliner-Eingewöhnungsmodell (entwickelt vom Institut für angewandte Sozialisationsforschung / Frühe Kindheit e. V.) um Elemente des Münchner Modells (entwickelt von Kuno Beller) ergänzt und im Steinberg-Modell zusammengeführt.

Projektträger war der Caritasverband Leverkusen e.V. und die Katholische Hochschule NRW, Abt. Köln.

Gefördert wurde das Projekt durch den Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V, die CaritasStiftung im Erzbistum Köln und den Ehe- und Familienfonds des Erzbistums Köln.

Ab dem Kalenderjahr 2018 wird seitens des Diözesan-Caritasverbands eine neu konzipierte Fortbildung angeboten, in der die grundlegenden Erkenntnisse der Bindungsforschung, sowie die im Projekt bewährten Anwendungsmöglichkeiten im Rahmen der Arbeit mit den Kindern und deren Eltern vermittelt werden.

Laufzeit:
Februar 2014 bis Juli 2017
Kontakt

Martin Gurk
Fachberater
Tel. 0221-2010-343
E-mail: martin.gurk@caritasnet.de