
Tageskinder: Montags bis Freitags: 7:30 - 16:30 Uhr
Blockkinder: Montags bis Freitags: 7:30 - 14:30 Uhr
Montags von 09:00 bis 11:45 Uhr
3 Wochen in den Sommerferien und zwischen Weihnachten und Neujahr
Der katholische Kindergarten St. Marien wurde im Oktober 1966 als Neubau gegenüber der Kirche eröffnet und im Zuge der unter 3 Qualifizierung erfolgte ein großer Umbau im Jahr 2013. Die räumliche Struktur unserer Einrichtung unterteilt sich in drei große Gruppenräume, zwei Waschräume, ein Atelier, einen Mehrzweckraum, der als Turnraum genutzt wird, einen Schlafraum, zwei Nebenräume, die einem Gruppenraum angeschlossen sind, ein Nebenraum, der als Bibliothek und Schreibwerkstatt genutzt wird und einem großen Eingangsbereich, der im Freispiel zum Rollenspielbereich wird. Das Büro, das Mitarbeiterinnenzimmer und die große Edelstahlküche sind hintereinander in einem Nebentrakt untergebracht. Das Außengelände, welches die Einrichtung zu zwei Drittel umgibt, verfügt über eine Kletteranlage und einen großen Sandkastenbereich, eine Nestschaukel, eine Balancierstrecke, sowie eine Spielwiese mit Apfelbäumen. Rasenflächen wechseln sich mit verschiedenen Bodenbelägen ab, die zum Laufen und Hüpfen angelegt wurden. Wegesysteme, die zum Umfahren der Obstwiese auffordern und kleine Spielhäuser und Hecken, die zum Verstecken einladen, bieten den Kindern die Möglichkeit, viele unterschiedliche Erfahrungen im Bereich der Körperwahrnehmung zu sammeln.
Auszug aus der pädagogischen Konzeption
Religiöse Bildung und Werteorientierung in unserem Haus
Religiöse Bildung im Kindergarten meint den ganzen Menschen. Den Glauben, das Denken, das Fühlen und das Handeln.
Kinder wollen hinter die Dinge schauen, sie stellen Fragen nach dem Sinn und sie wollen wissen, woher sie kommen und wohin sie gehen. Kinder staunen und fragen nach Gott und der Welt. Kinder brauchen Raum und Zeit, in denen sie fragen und staunen können. Der katholische Kindergarten als Ort, diese religiöse Dimension zu leben und erfahrbar, greifbar zu machen, immer im Kontext der Annahme und Wertschätzung eines jeden Kindes.
Erzieherinnen, als Übersetzerinnen des Glaubens.
In der Praxis bedeuted das:
- Neben der pädagogischen Arbeit, in der die Kinder eigenverantwortliches Denken und Handeln lernen, ihre Persönlichkeit weiterentwickeln und stärken, Vertrauen und Wertschätzung erfahren, steht im alltäglichen Miteinander der
- Glaube an Gott. Auf kindgerechte Weise bringen wir den christlichen Glauben näher. Über Lieder, Geschichten der Bibel, durch die Nähe zu unserer Kirche und das Vorleben lernen die Kinder, sich aufgehoben, geborgen und geliebt zu fühlen.
- Die Kinder lernen, gemeinsam zu beten, besuchen unsere Kirche und gestalten gemeinsame Gottesdienste, sie lernen Zeichen und Symbole christlichen Lebens kennen und verstehen.
- Den Kindern werden so Inhalte und Sinn der Feste und Rituale wie Ostern, Erntedank, Weihnachten vermittelt.
- Zur religiösen Bildung und Erziehung gehört aber auch die Art und Weise wie wir miteinander, sowie mit den Kindern, umgehen und welches Vorbild wir ihnen geben.
- Dies geschieht alltäglich ohne große Worte, ist aber genauso wichtig, wie die inhaltliche Arbeit.
- Wir verstehen religiöse Bildung und Erziehung als einen Dienst am Kind und an der Gesellschaft.
- Für die kindliche Entwicklung werden damit wichtige Grundlagen und Impulse für ein soziales Zusammenleben gelegt.
Ganzheitlichkeit
Wir legen bei den Angeboten großen Wert darauf, dass die Kinder mit allen Sinnen Erfahrungen sammeln. In der Auseinandersetzung mit der materialen Umwelt steht die Fähigkeit für sich selbst verantwortlich handeln zu können, dass „Ich“ als wertvoll zu erfahren. Die Kinder sollen ihre eigene Persönlichkeit kennen lernen, den Umgang mit Gefühlen lernen und soziale Ängste abbauen. Und schließlich soll ein Kind befähigt werden zwischenmenschliche Konflikte auszuhalten, Regeln anzuerkennen und sich in andere einfühlen können. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht eine ganzheitliche Förderung, wobei wir uns an den Bedürfnissen der Kinder orientieren. Dazu gehört auch das familiäre Umfeld der Kinder.Jeder Mensch hat unterschiedliche Stärken und Schwächen. Eine ganzheitliche Förderung setzt am ganzen Menschen an, um individuelle Kompetenzen besser entfalten zu können. Die Bedürfnisse der Kinder sind so unterschiedlich wie deren individuellen Entwicklungsstände, die sich im Alter der Kinder begründen lassen. Ganzheitliche Förderung hat viele Facetten: Der Weg ich wichtig, das Ergebnis bleibt offen.
In der Praxis bedeutet das:
- Alltagsintegrierte Sprachförderung setzt beim Gegenüber auf Augenhöhe an.
- Wir begleiten unser Handeln sprachlich und regen durch vielfältige Angebote zur Kommunikation an.
- Durch das SPIEL entwickeln Kinder kognitive, soziale, emotionale und motorische Fähigkeiten auf ganzheitliche Weise.
- Projektarbeit in unserer Kindertagesstätte bedeutet ein geplantes, längerfristiges und konkretes Vorhaben. Jedes Kind hat sein eigenes Thema und wird bei der individuellen kreativen Umsetzung begleitet. Die Werkschau zum Ende des Kindergartenjahres bietet den Familien und den Gemeindemitgliedern einen Einblick in unsere pädagosche Arbeit während des Jahres.
- Beobachtung und Dokumentation von Gestaltungsprozessen jeden Kindes.
- Vielseitiges Materialangebot für alle Kinder zum Umsetzen der eigenen Ideen im Aelier. Schwerpunkt ist die dreidimensionale Gestaltung mit Wellpappe.
- In der Geschichtenwerkstatt werden die eigenen Geschichten der Kinder aufgeschrieben und gestaltet.
- Zusammenarbeit mit der Musikschule als Projekt EMU (elementare musische Erziehung im Kindergarten)
ELTERNARBEIT
Nur durch eine intensive Elternarbeit, kann eine Erziehungspartnerschaft eingegangen werden, in der die Bedürfnisse und Interessen der Kinder berücksichtigt werden. Eine gute Zusammenarbeit mit Eltern ist die Voraussetzung für eine gute Kindergartenarbeit. Unter anderem sind uns deshalb Angebote wichtig, die sich an die gesamte Familie richten. In unserem Kindergarten gibt es vielfältige Möglichkeiten, sich zu engagieren und zwischen folgenden Angeboten zu wählen.
In der Praxis bedeuted das
- Mitarbeit im Förderverein
- Mitwirkung im Elternbeirat
- Maulwurftage als Gartentage
- Pflege des Kräuter und Gemüsegartens
- Familienspielzeit am Samstag
- Elternstammtisch, organisiert durch den Elernbeirat
- Mitarbeit mit dem tapferes Schneiderlein
- Vorträge des kath. Bildungsforum Mettmann
1. Registrieren und Anmelden
Erstellen Sie zunächst ein Benutzerkonto im LITTLE BIRD Elternportal.
Geben Sie dazu Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse und ein Passwort ein.
Sobald Sie Ihre Daten eingegeben haben, erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail. Klicken Sie auf den darin enthaltenen Link, um Ihre Registrierung abzuschließen.
Nach der erfolgreichen Verifizierung können Sie sich im Portal einloggen und mit der Suche nach einem passenden Betreuungsplatz starten.
2. Passende Angebote finden
Stöbern Sie nach geeigneten Betreuungsangeboten in Ihrer Umgebung. Nutzen Sie die umfangreichen Filtermöglichkeiten, um Ihre Suche zu verfeinern – beispielsweise nach Öffnungszeiten oder pädagogischen Konzepten.
Die Profile der Kitas und Tagespflegen enthalten wertvolle Informationen zu den Betreuungskonzepten, den Räumlichkeiten und vieles mehr. So können Sie die Angebote vergleichen und die passende Einrichtung für Ihr Kind finden.
Tipp: Wenn Sie interessante Einrichtungen gefunden haben, können Sie diese als Favoriten speichern. So behalten Sie Ihre bevorzugten Optionen im Überblick und können später einfach darauf zurückgreifen.
3. Betreuungsplatz anfragen
Wenn Sie eine passende Einrichtung gefunden haben, können Sie direkt über das Portal eine Platzanfrage senden. Der Prozess führt Sie Schritt für Schritt durch das Anfrageformular.
Hier geben Sie wichtige Informationen wie Ihre Kontaktdaten, die Daten Ihres Kindes und Ihre Wünsche zur Betreuung an. Sie haben zudem die Möglichkeit, eine Vorlage für weitere Anfragen zu erstellen, um den Prozess zu erleichtern.
Wichtig: Für jede Einrichtung muss eine eigene Anfrage erstellt werden. Sie müssen den Anfrageprozess also für jede gewünschte Einrichtung wiederholen. Bitte beachten Sie, dass es je nach Kommune Beschränkungen bei der Anzahl der möglichen Anfragen geben kann. Informieren Sie sich im Vorfeld über die lokalen Regelungen, um die Möglichkeiten optimal zu nutzen.
4. Auf Antwort warten
Nachdem Sie Ihre Anfrage(n) abgesendet haben, werden diese an die ausgewählten Einrichtungen übermittelt. Dort werden die Anfragen geprüft und individuell bearbeitet.
Die Kitas, Tagespflegen oder die zuständigen Verwaltungen setzen sich direkt mit Ihnen in Verbindung.
Bitte beachten Sie, dass dieser Prozess unterschiedlich lange dauern kann – von einer kurzfristigen Rückmeldung bis hin zu einer längeren Wartezeit. Wir bitten Sie daher um etwas Geduld.
5. Entscheidung erhalten
Sobald die Einrichtung oder Verwaltung Ihre Anfrage(n) bearbeitet hat, erhalten Sie eine Rückmeldung. Es gibt zwei mögliche Szenarien:
Platzangebot: Sie erhalten ein konkretes Angebot und können dieses annehmen oder ablehnen.
Absage: Wenn derzeit keine freien Plätze verfügbar sind, haben Sie die Möglichkeit, weitere Anfragen an andere Einrichtungen zu stellen.
Dank Ihres persönlichen Accounts können Sie den Status Ihrer Anfragen jederzeit im Portal verfolgen.
Wichtig: Für einen bestimmten Zeitraum können Sie immer nur ein Platzangebot erhalten. Dies stellt sicher, dass jedes Kind nur einen Betreuungsplatz belegt und keine Doppelbelegungen entstehen.


