
Montag bis Freitag von 7.15 bis 16.15 Uhr
Montag bis Freitag 08.30 Uhr - 11.30 Uhr
Mittwoch 12.00 Uhr - 15.00 Uhr
- zwischen Weihnachten und Neujahr
- Weiberfastnacht 1/2 Schließtag
- Karnevalsfreitag & Rosenmontag
- drei Wochen in den Sommerferien
- drei Konzeptionstage
- ggf. ein oder zwei Brückentage
Über uns
Unsere zwei-gruppige, inklusive Kindertagesstätte mit 40 Kindern liegt direkt neben unserer Kirche, gegenüber unserer Grundschule mit Turnhalle und ist nur wenige Schritte zu Fuß vom Rhein entfernt. Mit den beiden Einrichtungen im Pfarrverband Niederkassel Nord St. Jakobus, Lülsdorf und St. Ägidius, Ranzel haben wir uns zum katholischen Familienzentrum und Familienzentrum NRW im Verbund zusammen geschlossen. Unser Bild vom Kind ist geprägt vom christlichen Menschenbild. Wir sehen in jedem Kind eine eigene Persönlichkeit, die von unserer Seite von hoher Akzeptanz geprägt ist. Jede Persönlichkeit bedarf es angenommen, respektiert und gefördert zu werden, denn ein Kind ist etwas Besonderes und Einzigartiges – Mensch von Anfang an.
Wissenswertes
- Wir sind eine Bildungs- und Erziehungseinrichung - Unsere Arbeit geht weit über die reine Betreuung hinaus.
Fünf Bereiche, die für unsere pädagogische Arbeit wichtig sind
Das Kindergartenteam
Unsere MitarbeiterInnen sind qualifizierte Fachkräfte. Wir übernehmen gemeinsam Verantwortung in unserer Arbeit und begleiten die uns anvertrauten Kinder und Familien ein Stück ihres Lebensweges. Die Kinder sollen sich bei uns wohlfühlen - indem wir die Atmosphäre schaffen - indem wir die Interessen, Fähigkeiten und Wünsche der Kinder berücksichtigen. So bieten wir den Kindern viel Zeit und Raum für Aktivitäten und die Möglichkeit zum selbstbestimmten Handeln. Verbunden mit der Liebe und Wärme bringen wir den Kindern viel Aufmerksamkeit und ein hohes Maß an Akzeptanz entgegen.
Derzeit umfasst unser Team sieben pädagogische Fachkräfte inklusive der Leitung. Im Laufe ihrer individuellen Dienstjahre haben sich die pädagogischen Fachkräfte in unterschiedlichen Themen, wie z.B. Fachkraft für Kleinkindpädagogik, Religionspädagogik oder Raumgestaltung, weitergebildet und bringen ihre Expertise täglich ein. Eine pädagogische Fachkraft ist zertifizierte Präventionsfachkraft. Zusätzlich werden beide Gruppen von FSJler*innen und Auszubildenen der praxisintegrierten Ausbildung unterstützt.
Mit Kindern christlichen Glauben leben
- wir beten gemeinsam
- wir feiern Feste im Kirchenjahr
- wir feiern gemeinsam Wortgottesdienste
- wir erzählen von Jesus und reden über Gott
- wir lesen und erzählen biblische Geschichten
- wir singen religiöse Lieder
- wir erkunden das Kirchengebäude
Aktivitäten
Wir sehen die Entwicklung des Kindes als einen ganzheitlichen Prozess, in dem der Bewegung und Wahrnehmung eine ganz zentrale Bedeutung zukommt. Die Kinder, die einer Gruppe angehören, haben die Möglichkeit, sich in unserem Haus „frei zu bewegen“ und verschiedene Räume aufzusuchen. Sie können ihr Spiel zwischen drinnen und draußen variieren, wodurch ihre körperliche und geistige Beweglichkeit gefördert wird. Dazu gehört es auch, die Gruppe zum spielen zu wechseln, den Mehrzweckraum oder für die "großen" den Vorschulraum zu nurtzen.
Unsere Zusammenarbeit mit den Eltern
Unser Wunsch ist es, einen herzlichen Kontakt zu den Eltern aufzubauen. Das Ziel der Zusammenarbeit zwischen Team und Eltern ist das Wohl des Kindes. Das setzt gegenseitige Anerkennung und Offenheit im Umgang miteinander und Konstruktivität im gemeinsamen Tun voraus. Positives wie negatives Feedback sind jederzeit Willkommen > "Sprechen Sie MIT uns - nicht ÜBER uns!" <. So erreichen wir einen respektvollen und ehrliche Umgang miteinader, um gemeinsam zu wachsen und uns gemeinsam weiterzuentwickeln.
Konzepte
Unsere Konzeption befindet sich ebenfalls im stetiger Weiterentwicklung und somit regelmäßig in Überarbeitung. Deswegen können Sie unser inklusionspädagogisches Konzept in der KiTa einsehen. Ebenfalls können Sie sich in der Einrichtung das Institutionelle Schutzkonzept der Einrichtungen ansehehen. Dieses beinhaltet auch das Beschwerdekonzept und das sexualpädagogische Konzept unserer Einrichtungen.
- Wir bilden, fördern und betreuen Kinder von zwei Jahren bis zum Schuleintritt
- U3 & Ü3 Kinder werden in den Gruppen zusammen gebildet und gefördert
Nehmen Sie telefonisch oder persönlich Kontakt mit unserer Einrichtung auf. Im Gespräch informieren wir über unser pädagogisches Angebot und verweisen auf das zentrale Anmeldeverfahren, die wir und die Stadt Niederkassel seit drei Jahren gemeinsam nutzen. Das Aufnahmeverfahren erfolgt ausschließlich über das Portal „KIVAN“ (https://kivan.de). Dort geben Sie Ihre Wunschkita(s) nach ihrer Priorität (1-3) an.
Die Platzvergabe/das Aufnahmeverfahren für das bevorstehende Kitajahr beginnt ab Januar sukzessiv in drei Phasen:
- Beginn der ersten Phase - Anfang Januar
- die zweite - Ende Januar
- die dritte im Februar/März
Entsprechend dieser Reihenfolge werden uns die Anmeldungen übermittelt. Nach der ersten Vergaberunde nehmen wir Kontakt mit den Eltern auf, um zu klären, ob weiterhin Interesse an dem angebotenen Betreuungsplatz besteht. In diesem Zusammenhang werden offene Fragen, beispielsweise zum Betreuungsumfang und zu den Öffnungszeiten, besprochen. Die Betreuungsverträge werden im Januar abgeschlossen. Bestandteil der Vertragsunterlagen sind auch zusätzliche Informationen des Trägers bzw. des Erzbistums. Damit ein Vertrag seine Gültigkeit erhält, wird den Eltern die Broschüre „Für ihr Kind – die Katholische Kindertageseinrichtung“ mitgegeben und/oder per Mail versandt, welche durch eine Unterschrift den erhalt, sowie die Kenntnisnahme bestätigt. In der Regel Endet die endgültige Platzvergabe Mitte/Ende März.
Ein erstes persönliches Kennenlerngespräch mit den GruppenerzieherInnen findet in der Regel im Rahmen eines Kennenlernnachmittags in Mai statt. Dieses Treffen dient dem gegenseitigen Kennenlernen, der Klärung weiterer Fragen sowie der Besprechung der Eingewöhnung.
Aufnahmekriterien
Vorrangig:
- Geschwisterkinder, deren Geschwister die Einrichtung derzeit besuchen oder bereits besucht haben.
- Kinder christlicher Konfession, insbesondere der römisch-katholischen Kirche
- Das Alter eines Kindes spielt ebenso eine wichtige Rolle
Im Einzelfall können zusätzlich folgende Aspekte berücksichtigt werden:
- besondere soziale Belastungssituationen des Kindes oder der Familie
- aktives Engagement der Familie in der Kirchengemeinde
- ein bestehender Betreuungsvertrag in einer anderen Einrichtung im Stadtgebiet
- eine unausgewogene Belegung der Einrichutngsplätze
- Wohnsitz der Familie im Einzugsgebiet (Niederkassel)
Zum Schluss aber - JEDE Familie ist Willkommen!


